Registrieren

28. Juli 2016 um 13:32

Stabilisierungsübung für Badminton – die Standwaage

Badminton ist ein filigraner Sport, bei dem neben einer hohe Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit und Technik auch ein hohes Maß an Körperbeherrschung gefragt ist. Die folgend vorgestellte Übung “Standwaage” vereint viele wichtige Trainingsaspekte und hilft stark bei der Stabilisierung der Muskulatur.

Hintergründe der Übung Standwaage und warum ein Balance Pad eingesetzt wird

Bei der folgenden Übung wird erschwerend ein Balance Pad eingesetzt, welches Ausgleichsbewegungen provoziert, die ungeahnte Muskelgruppen ansprechen, die ohne den Einsatz dieses Trainingsgerätes nicht geschult werden würden.

Generell wird die Standwaage nicht nur im Badmintontraining eingesetzt. Es ist vielmehr eine Fitnessübung, die zur Stärkung der Muskulatur, aber auch der Koordination eingesetzt wird. Genau dort liegt der Vorteil. Es werden nicht nur stupide “Hanteln gestemmt”, sondern es werden zwei Trainingsschwerpunkte vereint, indem Koordination & Kondition zu gleichen Anteilen trainiert werden.

Der Vorteil des Balance Pad ist, dass der innenliegende Schaumstoff variabel verschiebbar ist. D.h. das Körpergewicht und die Bewegung des Körpers führen dazu, dass sich der Schaumstoff verformt und der Körper unvorhergesehene Ausgleichsbewegungen durchführen muss. Dadurch werden Muskelgruppen angesprochen, die bei normaler Ausführung nicht um Einsatz kommen würden.

Übungsablauf

standwaage_seitlich

Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Ausgehend von einer neutralen Stellung auf einem Bein wird der Körper bei seitlich ausgestreckten Armen nach unten bewegt. Gleichzeitig wird das zweite Bein nach hinten bewegt, bis die Gesamtansicht von vorn wie ein “T” aussieht. Je deutlicher dieses zu erkennen ist, umso besser wurde die Übung ausgeführt.

Übungsvariationen ergeben sich beispielsweise dadurch, dass das Standbein gewechselt wird, oder dass ein Trainingspartner versucht das Gleichgewicht durch gezielte (sanfte) Stöße beeinflusst wird.

Ziel der Übung ist es den Körper zu stabilisieren, zu kräftigen und zu dehnen. Die Durchführungsintensität sollte folgende sein:

• Durchführung: 3 x
• Anzahl Wiederholungen: 10 x
• Pausen: ca. 30 Sekunden

28. Juni 2016 um 14:52

Muskelstärkung mit dem Balance Pad

Badminton ist eine der schnellsten Rückschlagsportarten der Welt. Daher ist es nur logisch, dass man auch die Muskulatur, die für derartige schnellkräftige Bewegungen zuständig ist trainieren sollte. Bei der folgenden Übung wird insbesondere die Stabilisierungsmuskulatur rund um das Sprunggelenkt beansprucht.

Übungsintension und Erklärung zum Balance Pad

Bei der nachfolgend erklärten Übung wird ein Laufschritt imitiert. Dies erfolgt möglichst dynamisch und doch etwas abgewandelt. Die Imitation und gezielte Unterbrechung einer gewohnten Bewegung hat zum Vorteil, dass ein ungewohnter Reiz auf den Körper ausgeübt wird, der besonders förderlich zur Muskelstärkung ist.

Wie und warum kommt das Balance Pad zum Einsatz? Während der gesamten Übung steht der Sportler auf dem Balance Pad. Dies hat den Grund, dass dieses Trainingsgerät sich während der Bewegung der Bewegung anpasst. Der innere Aufbau des Pads besteht aus Schaumstoff, dieser verformt sich infolge der Einwirkung des Körpergewichts und führt dazu, dass der Körper einer weiteren Einflussgröße ausgesetzt ist, die die Ausgleichsbewegungen erfordert, die die Muskulatur und auch die koordinativen Fähigkeiten schult.

Übungsablauf

Balance_pad_laufschritt vorn

Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Zu Beginn befindet sich der Badmintonspieler im Einbeinstand auf dem Balance Pad. Mit einer dynamischen Bewegung imitiert er einen Laufschritt, welcher bereits endet, bevor das zweite Bein auf dem Boden aufsetzt.

Das Standbein befindet sich also immer am gleichen Fleck. Die gesamte Körpermuskulatur muss die Entwicklungen auf dem Untergrund ausgleichen und ist somit ständig gefordert. Während der Durchführung vollzieht das Schwungbein einen raumgreifenden Schritt. Der Startpunkt ist an der tiefen Ferse hinter dem Körper. Die Bewegung nach vorn endet, sobald sich das Schwungbein in etwa auf Höhe des angehobenen Knies vor der Hüfte befindet. Während der gesamten Bewegung führt der Gegenarm des Beins eine Ausgleichsbewegung durch. Der Oberkörper befindet sich leicht nach vorn gelehnt:

• Durchführung: 3 x
• Anzahl Wiederholungen: 10 x
• Pausen: ca. 30 Sekunden

Variationen der Übung sind durchaus gewünscht. Beispielsweise kann die Übung an verschiedenen Stellen gezielt unterbrochen werden. Der Übende sollte dann in der Position verharren, sodass genau dies an dieser Stelle beanspruchte Muskulatur einem längeren Reiz ausgesetzt ist.

Kategorie: Kraft – Autor: kd
Schlagwörter: , ,
- Kommentare (0)
6. Februar 2016 um 17:27

Einfluss von Ballwechselzeit, Spieltempo und Technik

Jedes Sportspiel ist durch eine aktive Zeit gekennzeichnet und eine Phase, in der das Spielgerät nicht genutzt wird, wenn es sich zum Beispiel im Aus befindet.
Anhand der Aktiv-/Passivquote lassen sich Rückschlüsse ziehen, wie hoch die Belastung in den einzelnen Abschnitten ist und welcher Energiebedarf diese decken kann.

Bei der Sportart Badminton nimmt die aktive Spielzeit nur 40 % der Gesamtspielzeit ein. In einer Untersuchung von verschiedenen Leistungsklassen lag der Anteil der aktiven Belastungsphase in einem 30-minütigen Spiel bei ca. 10 Minuten. In dieser Zeit wurden 127 bis 139 Ballwechsel vollzogen.

Zusammenfassende Untersuchungen kommen auf folgende Leistungsparameter:

• Ein Ballwechsel umfasst durchschnittlich 4.2 bis 8.6 Sekunden
• Die Pausenlänge beträgt durchschnittlich 8.4 bis 12.9 Sekunden

Abschließend lässt sich konstatieren, dass der aktive Belastungsteil unter 50% liegt – einzelnen Belastungsspitzen dauern nicht länger als 10 Sekunden und die Pausen fallen deutlich länger aus, als die Zeiträume mit aktiver Belastung.

Laktatwerte im Wettkampf niedriger

Untersuchungen der Herzfrequenz und der Laktatwerte bei einer Gruppe von Leistungsspielern während ihrer Trainingseinheiten zeigen, dass die Werte sich in einem sehr hohen Belastungsbereich einpegeln. Während insbesondere die Latkatwerte im Wettkampf deutlich niedriger ausfallen. Woran liegt das?

Sportwissenschaftler führen diese Unterschiede auf die im Wettkampf kürzeren Ballwechselzeiten zurück. Im Training liegen diese bei ca. 40 – 50 Sekunden. Der Vergleich mit der unterschiedlichen Ballwechselzeit wird auch in der Gegenüberstellung von Freizeitspielern und Leistungsspielern deutlich. Dort liegen aufgrund der längeren Ballwechselzeiten bei Freizeitsportlern die Lakatwerte mit 6.2 mmol l-1 (anearober Bereich) deutlich über denen der Profis mit 3.6 mmol l-1 (aerob/aneroben Übergangsbereich).

Wiederum ist die Herzfrequenz bei Profis signifikant höher. Trotz der kürzeren Ballwechselzeiten gegenüber den Freizeitsportlern zeichnet sich ihr Spiel durch ein höheres Tempo und eine ausgereiftere Technik aus.

Quelle: Ruhr Uni Bochum

http://vmrz0100.vm.ruhr-uni-bochum.de/spomedial/content/e866/e2442/e12729/e12938/e12949/e13020/index_ger.html

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd
Schlagwörter: , , , ,
- Kommentare (0)
6. Januar 2016 um 11:18

Belastungsprofil und Verletzungen im Badminton

Badminton ist ein abwechslungsreicher und sehr temporeicher Sport. Trotz seiner enormen Dynamik und seiner bewegungsintensiven Sporthandlungen gehört Badminton zu den Sportarten mit einem geringen Verletzungsrisiko.

Folgende Bewegungsmuster und Schlagvarianten kennzeichnen das Badmintonspiel:

• ununterbrochene Stop-and-go-Bewegungen
• ein ständiger Wechsel von kraftvollen Aktionen und feinmotorischen Bewegungen
• Schlag- und Sprungbewegungen unter Einbezug der Schnellkraft
• dynamische Rotationen im Bereich von Schultergürtel, Wirbelsäule, Knie und oberen Sprunggelenk
• badmintonspezifische Lauf- und Sprungtechniken (Nachstellschritt, Umsprung, Chinasprung, Schläge links vom Kopf)
• badmintontypische Schlagtechniken

Das wiederum entwirft für Badminton ein ganz spezifisches Anforderungsprofil in Hinblick auf die Funktionalität des Stütz- und Bewegungsapparates:

• untere Extremitäten mit gut ausgebildeter Schnellkraft und Flexibilität
• hohe Beweglichkeit des Schultergürtels
• gut trainierte Schultermuskulatur zur Stabilisierung von Schultergelenk und Schulterblatt
• Schlag- und Lauftechnik
• Rumpfmuskulatur, insbesondere Lendenbereich (Übertragungsbrücke Beine – Arme)
• Gute Propriozeptionsfähigkeit (Ausprägung der Rezeptoren für die Bewegungswahrnehmung) im Schulter-, Knie- und Sprunggelenk

badminton_belastung

Gemessen an ihrem anspruchsvollen und komplexen Anforderungsprofil zeichnet die Sportart Badminton eine geringe Verletzungsanfälligkeit aus. pro 1000 Spielstunden treten beim Badmiinton 2,9 Verletzungen auf. Damit liegt der Verletzungsinzidenz zwischen Tennis und Volleyball. (Studie Jörgensen et al. (1990)

Die meisten Verletzungen im Badminton fallen auf die untere Extremität ( 58 bis 92 %) – danach folgen die obere Extremität und der Rumpf. Nimmt man die Gelenkverletzungen in den Fokus, ist das Knie (32%) am meisten betroffen – vor dem Sprunggelenk (29%) und der Schulter (4%).

Die typischste Verletzung im Badminton sind Überdehnungen oder Rupturen der Achillessehne (35% aller Verletzungen). Die Ursache liegt in den hohen Brems- und Beschleunigungskräften bei ständig wechselnden Fußbelastungen oder falschen Landetechniken nach Sprüngen.

Quelle: Ruhr Uni Bochum

http://vmrz0100.vm.ruhr-uni-bochum.de/spomedial/content/e866/e2442/e12729/e12938/e12949/e13041/index_ger.html

28. Juli 2015 um 11:23

Methodische Reihe für den Clearschlag Nummer 5 von 5

Bei der folgenden Übung geht es um den Rückhand Überkopf Clear. Klar sollte, sofern es möglich ist aus der weiten oberen Rückhand auch mit der Vorhand gespielt werden. Die Beherrschung der Technik Rückhand Überkopf Clear ist jedoch trotzdem wichtig, da nicht jeder Spieler so schnell ist, um die Rückhand immer zu umlaufen.

Hier die Technikerklärung in Kurzform:

Lauf zu Rückhandseite – linkes Bein leitet eine Drehung ein, Schläger zur linken Körperseite drehen, Unterhand einwärts, Unterarm explosiv nach Außen drehen, Treffpunkt neben dem Körper, Ausschwingen!

Da der Schlag etwas schwer ist, sollten zur Erlernung nicht beide Spieler diesen üben. Spieler 1 spielt den Ball mit der Vorhand stets hoch zu. Zur Abwechslung wird dieser parallel geübt.

Spieler 1: Vorhand Clear (1) aus der Rückhand parallel
Spieler 2: Rückhand-Überkopf-Clear (2) paralell

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

- Kommentare (0)
21. Juli 2015 um 11:21

Methodische Reihe für den Clearschlag Nummer 4 von 5

Der Vorhand Überkopf Clear ist die Cleartechnik, welche am häufigsten angewendet wird. Der grundlegende Ablauf ist folgender:

Rechter Arm oben + Ausholen, Schleife & Hüftdrehung, Pronation, Langer Arm & Treffpunkt über Kopf, Rechte Schulter nach vorn & linker Arm zurück, Ausschwung zum zentralen Bereich.

Die Übung wird gleich aus der Bewegung heraus gespielt. Spieler 1 spielt passiv und bekommt jeden Ball in die Vorhand gespielt.

Spieler 1: VH-ÜK-Clear in die weite Vorhand (1)
Spieler 2: VH-ÜK-Clear diagonal (2)
Spieler 1: VH-ÜK-Clear auf die Mitte (3)
Spieler 2: VH-ÜK-Clear diagonal (4)

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

- Kommentare (0)
14. Juli 2015 um 11:20

Methodische Reihe für den Clearschlag Nummer 3 von 5

Auch wenn dieser Schlag in der Praxis häufig zu vermeiden versucht wird und anstelle dessen die stärkere Vorhand eingesetzt wird, so gehört der Rückhand-Unterhand-Clear zu der Grundlagenausbildung dazu.

Der Ablauf sieht folgendermaßen aus:

Vorspannung, Schlägerkopf zur linken Körperseite & Ausfallschritt, Schleife & Pronation, Ellbogen strecken & schnellkräftige Supination, Treffpunkt vorne links, Ausschwung in den zentralen Bereich

Bei der Übung wird Rückhand diagonal gespielt, wobei das gesamte Feld im Rückhandbereich genutzt werden soll.

Spieler 1: Rückhand-Unterhand-Clear diagonal
Spieler 2: Rückhand-Unterhand-Clear diagonal

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

- Kommentare (0)
7. Juli 2015 um 11:20

Methodische Reihe für den Clearschlag Nummer 2 von 5

Wie bereits aus dem vorangegangenen Artikel bekannt ist, ist der Vorhand Unterhand Clear ein wichtiger Schlag, der im Bereich der Anfänger als Basis für die nächst komplizierteren Schlagtechniken beherrscht werden sollte.

Je größer die Bewegungsanforderung während bzw. vor dem Schlag ist, umso schwieriger ist dieser koordinativ umsetzbar. Die folgende Übung schult den Schlag aus der Bewegung heraus. Das Motto: Erst Stehen, dann Schlagen.

Spieler 1: VH-UH-Clear diagonal (1)
Spieler 2: VH-UH-Clear diagonal (2)
Spieler 1: VH-UH-Clear parallel (3)
Spieler 2: VH-UH-Clear parallel (4)

Die Rückhand soll dabei nicht genutzt werden.

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

- Kommentare (0)
1. Juli 2015 um 11:18

Methodische Reihe für den Clearschlag Nummer 1 von 5

Der Grundschlag, welcher im Badminton zu Beginn geschult wird heißt Vorhand Unterhand Clear. Es ist ein Sicherheitsschlag, den jeder Badmintonspieler beherrschen sollte. Der Ablauf bei diesem Schlag ist folgender:

Vorspannung, Ausfallschritt & Schleife, Vorschwung & Supination, Schnellkräftige Pronation, Treffpunkt vorn rechts, Ausschwung & zurück in den zentralen Bereich!

Bei der folgenden Übung soll zunächst nur Vorhand Unterhand Clear aus der Vorhand gespielt werden. Die Grafik zeigt, dass dabei der gesamte Vorhandbereich genutzt werden darf.

Spieler 1: Vorhand-Unterhand-Clear diagonal
Spieler 2: Vorhand-Unterhand-Clear diagonal

In der nächst schwereren Übung (Folgeartikel) wird das gesamte Spielfeld genutzt.

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

- Kommentare (0)
2. Mai 2015 um 12:54

Badmintonspezifische Erwärmung

Die spezifische Erwärmung im Badminton erfolgt mit Ball. Der Körper wird also direkt an die Bewegungsabläufe, die auch im Wettkampf gefordert sind gewöhnt. Hierbei ist auch wieder eine Struktur gefragt. Am besten ein Muster, welches immer ähnlich abläuft, damit auch die Komponente “mentale Vorbereitung auf den Wettkampf” einfließen kann.

typischer Ablauf beim Einspielen im Badminton

Nach einer allgemeinen Erwärmung in Form von Runden laufen und z.B. ein paar Übungen aus der klassischen Erwärmung (z.B. Armkreisen, Hopserlauf, Über-Kreuz-Schritte), folgen ein paar Übungen, die speziell auf die Schlagtechniken im Badminton eingehen.

Um erstmal “rein zu kommen” spielt man sich aus dem Halbfeld zunächst Clears zu. Dieses sollten in allen möglichen Varianten eingeübt werden. D.h. Überkopf, Unterhand und seitlich. Bei dieser folge kann man dann nach und nach auch mal die Länge und die Platzierung variieren. Die Clearfolge sollte nicht länger als 5 Minuten durchgeführt werden, da sonst die weiteren Techniken vernachlässigt werden.

Es folgt ein Technik bzw. Ausdauertraining. Es werden je zwei Bälle lang, und drei Bälle kurz gespielt. Bei dieser Übung ist es möglich, dass beide Spieler sie durchführen. Sie funktioniert nach einer Art Schubladensystem, bei dem beide einmal von hinten und einmal von vorn spielen. Konkret bedeutete dies:

Spieler 1: erster Clear aus Halbfeld
Spieler 2: erster Clear aus Halbfeld
Spieler 1: zweiter Clear aus Halbfeld
Spieler 2: zweiter Clear aus Halbfeld
Spiele 1: Drop
Spieler 2: Kurz zurück legen
beide Spieler: insgesamt 3 mal kurz kurz

Danach wird eine Clear hoch und weit zurück gespielt und die Übung beginnt von vorn.

Was bei der Erwärmung nicht vergessen werden darf – Aufschläge

Das Thema Aufschläge gerät bei der Erwärmung häufig in Vergessenheit. Jedoch ist es so, dass jeder Ballwechsel mit einem solchen beginnt. Daher sollte er auch vor dem Wettkampf geübt werden. Wenn mehrere Federbälle zur Verfügung stehen, so können beide Spieler zunächst einige Aufschläge separat trainieren. Ansonsten sollten einige Spielzüge geübt werden, die von ihrem Ablauf her nah am Wettkampf sind.